MGB 0.6.9.3 Gaestebuch des FMR
31 Einträge auf 4 Seiten
   2    »

21 » Elena Maksimkina
Viele liebe Grüße nach Münster aus Rjasan!!! Ich möchte Frau Lückemeyer und dem Förderverein für die Hilfe bei der Herstellung des Kontaktes mit dem Geschwister-Scholl-Gymnasium herzlich danken! Ich und meine Kollegin Elena Baranowa denken sehr oft an die schöne Zeit, die wir in Münster im März 2009 verbracht haben. Wir richten dem Schulleiter Herrn Beumer, den Lehrern und Schülern im Gymnasium schöne Grüβe aus und freuen uns auf eine gute und produktive Zusammenarbeit. Für uns gab es eine gute Möglichkeit Lehrmethode und den Lernprozess des Gymnasiums kennen zu lernen. Wir sind sicher, dass Münster eine der schönsten und gemütlichen Städte der Welt ist! Wir sind auch für die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit der Deutschen ganz begeistert. Wir hoffen auf weitere Zusammenarbeit mit dem Verein und den deutschen Kollegen.

20 » Birgit Lueckemeyer
Liebe FMR-Freunde, Freundliche Gruesse von der Gruenen Woche Berlin. Wir hoffen, dass auch unser heutiger Berlin-Aufenthalt zum Gelingen des gemeinsamen Vorhabens im April d. J. hervorragend beitragen wird. Alexander Napalkow, Nikolai Kolesnik und Gennadi Wyschegorodtsew

19 » Marlies Kellermann
Zum dritten Mal besuchte ich mit dieser Reise unsere Partnerstadt Rjasan. Ich freute mich, Freunde wieder zu sehen, die mich 1991 in Münster besucht hatten. Wieder einmal waren ihre Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit ein besonderes Erlebnis. Schon bei der Ankunft wurde ich herzlich mit Blumen empfangen. Im Laufe der 12 Tage war meinen 10 Freunden/innen nichts zu mühselig, mir ihre Heimatstadt mit dem Kreml, schönen Plätzen, verschiedenen Galerien und vielen Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Aber auch die Umgebung von Rjasan brachten sie mir in besonderer Weise näher. Wir fuhren durch die weite russische Landschaft mit den lichten Birkenwäldern und hügeligen Flussebenen, sahen alte Klöster und heilige Quellen oder besuchten Freunde in kleinen, abgelegenen Dörfern mit ihren bunt gestrichenen Holzhäuschen und paradiesisch angelegten Gärten. Wie gastfreundlich wurde ich überall aufgenommen. Sehr bewegt hat mich ein orthodoxer Gottesdienst mit anschließendem Zusammensein mit der Gemeinde. Auch konnte ich an anderen verschiedenen Veranstaltungen und Zusammenkünften teilnehmen und im Kreise meiner Freunde von einem lieben verstorbenen Freund Abschied nehmen. Ich bin dem Verein der Städtepartnerschaft Münster-Rjasan sehr dankbar, dass er diese Reise ermöglicht hat. Besonders möchte ich Birgit und Udo Lückemeyer danken für ihre gute Planung und Mühe, und dass sie uns so viele Einblicke in verschiedene Einrichtungen ermöglichten. Ebenso danke ich den russischen Freunden, die diese Arbeit so hilfreich vor Ort unterstützt haben. Die Harmonie dieser Reise war aber auch abhängig von dem guten Klima in der Gruppe, d.h., von jedem Einzelnen. Dankeschön! Eine besondere Freude wurde mir zuteil, als an dem „Tag der deutschen Sprache“ die Lyrikerin Helene Bartenjewa und der Liedermacher Nurislan Ibragimov verschiedene Gedichte von mir in russischer Sprache vortrugen, eines war sogar vertont und wurde von Nurislan Ibragimov mit Gitarrenbegleitung gesungen. Die Blumen, die mir zur Ankunft geschenkt worden waren, regten folgende Zeilen an: Blumen leuchten: Rosen, lachsrot. Wie die Blüten im Frühling erwachen Gefühle. Grenzen sprengen. Das Leben drängt ins Freie. Das Leben sucht Bewegung, sucht Bindung. Freundschaften blühen auf, bereichern und erfüllen. Kraft wächst, lässt Freude erblühen, wie Rosen, lachsrot und lässt das Leben erleben.

18 » Alexander Napalkow
An einem richtig sommerlichen Maitag besuchte die Buergergruppe aus Muenster unsere Stadt Korablino und Umgebung (daendrarischen Park u. Museum in Jerlino, Kloster im Waldgebiet, ein Werk). An jenem Tag bildeten wir alle einen Kreis der wahren Freunde, welche wissen, was sie wollen, u. z. Frieden, Voelkerverstaendigung und Festigung der Partnerschaftskontakte Rjasan-Muenster. Schoene Gefuehle rief bei allen das Konzert in der Musikschule Korablino hervor. Noch lange klangen in den Ohren gefuehlsame russische Volkslieder in Darbietung der Jungmusikanten und Chansons der muensterlaendischen Komponistin u. Saengerin Larissa Strogoff nach. Der bekannte Schlager "Hello Again" gesungen von Igor Pogodin wurde foermlich zur Hymne unseres Beisammenseins, so toll liess sich "Hello Again" auch im Bus mitsingen. Um kurz zu sein, war der 22. Mai ein Tag der richtigen Freundschaft. Mit Zuversicht blickt Korablino in das Jahr 2009 - das Jahr des 20-jaehrigen Bestehens der Partnerschaftskontakte Rjasan - Muenster. Diesbezueglich wuenschen wir Herrn Schulze Blasum, Birgit und Udo Lueckemeyer, Frau Ruschke und allen FMR-Freunden alles erdenklich Beste u. Schoenste!!! Mit freundlichen Gruessen Michail Lipatow (Direktor des Rayons Korablino), Nikolai Kolesnik (Abgeordneter der Rjasaner Oblastduma), Schuelerinnen u. Schueler, die am Projekt "Die Muensterlaenderin Larissa Strogoff. Eine Bruecke zwischen den beiden Kulturen" beteiligt sind, Tatjana Sablina und Alexander Napalkow

17 » Markus Atorf
Hallo Münster, hallo Ryazan! Nachdem ich mich von der Rückreise soweit erholt habe *smile* wollte ich ein kurzes Resümee der diesjährigen Bürgerreise ziehen. Für mich war es eine wunderbare und sehr interessante Erfahrung. Es war meine erste Rußland-Reise, die nicht nach Moskau ging. Und ich war sehr gespannt, das "andere" Rußland kennen zu lernen. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht - es waren 12 abwechslungsreiche und interessante Tage und ich habe eine Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause genommen. Ryazan hat mir sehr gut gefallen; es ist weniger hektisch als in Moskau, es ist sauberer und authentischer. Die Menschen, die ich treffen und etwas kennenlernen durfte waren allesamt sehr herzlich und sehr gastfreundlich! Das waren ausschließlich sehr angenehme Kontakte. Auch unsere Ausflüge in's Umland waren sehr interessant und haben zumindest einen Einblick in die Verhältnisse und das Leben "auf dem Land" gewährt. Alles in allem war eine gelungene Reise und ich möchte Birgit Lückemeyer als Haupt-Organisatorin ganz herzlich für die gute Vorbereitung, das ausgewogene Programm und die klasse Reiseleitung vor Ort bedanken!

16 » Alexander Napalkow
Liebe Freuende, Der Name der wunderbaren Chanson-Saengerin, der Muensterlaenderin Larissa Strogoff, die mit ihren Ural-Kosaken und dem "Samowar"-Ensemble in ganz Deutschland auf Konzertreisen rumkutschiert, scheint auch im Muensterland allbekannt zu sein. Wie waere es, wenn Larissa ihr einmaliges Schaffen (im Sinne der phantastischen Alexandra) einmal auch in der Partnerstadt Rjasan praesentieren wuerde? Man koennte sich dabei ganz sicher kaum um den Verein "Muenster-Rjasan" hinwegsetzen. Frau Laissa Strogoff wuerde in Russland bestimmt einen Riesenerfolg haben und damit auch einen neuen Beitrag zur Festigung der Partnerschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Staedten leisten. Mit freundlichen Gruessen, einer der Alexandra -und Larissa Strogoff-Fans, Ihr und Euer Alexander Napalkow aus Korablino, Region Rjasan

15 » Alexander Napalkow
Liebe Freuende, Der Name der wunderbaren Chanson-Saengerin, der Muensterlaenderin Larissa Strogoff, die mit ihren Ural-Kosaken und dem "Samowar"-Ensemble in ganz Deutschland auf Konzertreisen rumkutschiert, scheint auch im Muensterland allbekannt zu sein. Wie waere es, wenn Larissa ihr einmaliges Schaffen (im Sinne der phantastischen Alexandra) einmal auch in der Partnerstadt Rjasan praesentieren wuerde? Man koennte sich dabei ganz sicher kaum um den Verein "Muenster-Rjasan" hinwegsetzen. Frau Laissa Strogoff wuerde in Russland bestimmt einen Riesenerfolg haben und damit auch einen neuen Beitrag zur Festigung der Partnerschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Staedten leisten. Mit freundlichen Gruessen, einer der Alexandra -und Larissa Strogoff-Fans, Ihr und Euer Alexander Napalkow aus Korablino, Region Rjasan

14 » Benedikt Bader
Sehr geehrte Damen und Herren, ich vermisse auf Ihrer Seite sehr eine Wuerdigung meines, leider verstorbenen, Russischlehrers Peter Wittig, der fuer die Staedtepartnerschaft Muenster-Rjasan Ueberragendes geleistet hat und auch den ersten Schueleraustausch zwischen Muenster und Rjasan (an dem ich teilgenommen habe) auf den Weg gebracht hat. Ich kann mir hier zwar die Rjasaner Preise fuer 10 Eier anzeigen lassen, aber wenn ich seinen Namen in die Suchfunktion eingebe kommt nicht ein einziger Eintrag. Sehr schade!

13 » Bernhard Niehues
Wir hatten jetzt eine Woche Zeit, unsere Rjasan-Reise nochmal Revue passieren zu lassen, und müssen sagen, es war ein wunderschönes Erlebnis. Alle unsere Ängste im Bezug auf Sprache?, Essen? und Sicherheit? haben sich nicht bestätigt. Für die Verständigung hatten wir Annette Becker, einen Dolmetscher oder den Zeigefinger (diesen Teppich möchte ich nicht kaufen). Das Essen war ausgezeichnet und reichlich, und sicher fühlten wir uns immer. Da einige von uns schon öfters in Rjasan waren, hatten wir auch sehr gute Fremdenführer (Danke Udo und Birgit). Das Treffen mit unserer Familie nach 16 Jahren (wir kannten uns nur von Fotos) war von großer Herzlichkeit. Der Förderverein Münster-Rjasan hat uns durch seine Aktivitäten (siehe Seite "Bürgerreise 2006" mit Menschen zusammen gebracht, die man sonst, so nicht kennen lernt. Diese Erfahrung möchten wir nicht mehr missen. Abends haben wir dann in der Hotelbar gesessen, uns alle Tageserlebnisse erzählt, und viel gelacht. Das war auf keine Fall unsere letzte Reise nach Rjasan, da wir erleben möchten, wie das "kleine Pflänzchen" das da von dem Förderverein Münster-Rjasan gepflanzt wurde, weiter gedeiht. Wir wünschen dem Förderverein noch sehr viele fruchtbare Jahre. Brigitte und Bernd Niehues

12 » Lutz Siedentopf
Hallo Münsteraner, ich bin seit 1992 in Rjasan tätig. Erst habe ich einen Eishockeyverein betreut (Vjatitsch- gibt es nicht mehr), seit 1994 arbeite ich für den Hauptaktionär der örtlichen Brauerei. Was macht Ihr denn so? Was ich von Münster bisher in R. gesehen und gehört habe ist jedenfalls lächerlich und typisch deutsch. Eine Suppenküche für Arme gestiftet - na bravo. In dieser zentralrussischen Stadt geht die Post ab, wer das nicht mitbekommt, ist selber schuld. Klar klafft die Lücke zwischen arm und reich gewaltig. Das wird sich in diesem Land so schnell nicht ändern. Die Mitleidstour ist trotzdem nicht gefragt, sondern Begegnungen auf Augenhöhe. Investieren in dieser Region ist bestimmt nicht die schlechteste Idee. Die deutsche Ängstlichkeit ist fehl am Platze. Vielleicht weiß ich auch zu wenig über münsteraner Aktivitäten. Würde mich über Infos freuen. Gruß Lutz Siedentopf (48 Jahre, Berliner, seit 26 Jahren mit Rußlanderfahrungen)
   2    »

Administration
MGB OpenSource Guestbook © 2004-2018
mgbModern Theme by mopzz